News

26.09.16

Herstellung nach IVN BEST

Die Herstellung unserer Produkte entspricht dem IVN BEST Standard. Dieses Zertifikat wird vom internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft vergeben und steht für das momentan maximal realisierbare ökologische und sozialverantwortliche Produktionsniveau von Textilien. Das ist immer wieder eine Herausforderung.

12.08.16

Sommer-Bettwäsche muss luftig sein wie eine frische Brise

Ist der Sommer nicht die schönste Jahreszeit? Leichte Kleidung statt dicker Klamotten, helle, fröhliche Farben statt Dunkelbraun und Schwarz, kühle, glatte Baumwollstoffe statt warmer Stricksachen. Im Sommer brauchen wir andere Dessins und Materialien als im Winter - natürlich auch für unsere Bettwäsche. Es hängt aber nicht allein vom Material ab, ob wir uns darin wohlfühlen. Auch Farben spielen eine wichtige Rolle. Die Auswahl ist riesig und sie fällt entsprechend schwer, aber ein neues Schlafzimmer-Ambiente macht eigentlich immer Spaß. Allerdings: Sie sollten auf gesunde Bettwäsche achten!

29.07.16

Baumwolle fairtrade und biologisch (OFT): Cotonea weltweit zweitgrößter Verbraucher

Auf der neu eingeführten Organic Fair Trade (OFT)-Rangliste der US-amerikanischen NGO Textile Exchange belegt Cotonea weltweit den zweiten Platz unter den OFT-Baumwoll-Verbrauchern. Konsequent bezieht Cotonea seit zehn Jahren biologisch-faire Baumwolle aus eigenen Anbau-Projekten und wurde nun für das langjährige Engagement in Uganda und Kirgistan mit dem zweiten Platz auf der neuen Organic Fair Trade-Rangliste (OFT) belohnt.

29.06.16

Wer profitiert eigentlich von Dauer-Rabatten?

Jeden Tag ergießt sich eine Flut von Sonder-, Rabatt- und „Sale“-Angeboten in unsere virtuellen und realen Briefkästen. Plakatwände, Zeitungsbeilagen, Fernsehspots und Pop-ups auf Webseiten fordern uns ohne Unterlass auf: kauf billig, kauf Schnäppchen, kauf zum Sparpreis. „Geld sparen“ bedient eines unserer acht Kaufmotive, das haben Werbepsychologen schon vor Jahren herausgefunden. Aber profitieren wir wirklich von „billig“?

20.06.16

Mit waschbaren Wickel-Systemen Allergien vorbeugen und Müll vermeiden

Wickel-Systeme von heute sind nicht vergleichbar mit den Stoffwindeln von einst. Statt die Mullwindel möglichst eng ums Baby-Bäuchlein zu schlingen, was ohnehin nie gelang, lassen sich Windelhosen mit Klettverschlüssen oder Druckknöpfen stufenlos anpassen. Sie rutschen nicht und schließen am Bund dicht aber nicht luftdicht ab. Weil außerdem die Temperatur in Naturwindeln niedriger ist, kann sich das für Pilzbildung typische Windelklima, das leicht zu Windel-Dermatitis führt, nicht entwickeln.

02.06.16

Zum Internationalen Tag der Umwelt am 5.6.2016: Ökologischer Landbau als Ausweg aus dem Würgegriff der Agrarkonzerne

Du Pont fusioniert mit Dow Chemical und wird weltgrößter Produzent von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln, Chem-China übernimmt mit Syngenta den zweitgrößten Saatgut-Anbieter der Welt, jetzt will Bayer Monsanto kaufen, um dann ein Viertel des Weltmarktes für Spritzmittel und Saatgut zu kontrollieren. Für die Bauern ist das keine gute Perspektive. Der ökologische Landbau wäre zukunftsfähiger: Er macht unabhängig, erhält die Artenvielfalt, schont Böden, Wasser und Klima.

29.04.16

Das Wetter kann sich nicht entscheiden?„»Tandem« ist die Lösung

Tandem kombiniert kühlen Streifensatin mit wärmendem Edelbiber wie keine andere Bettwäsche. Wunderbar erfrischend auf der Haut die eine, angenehm heimelig die andere Seite. Wenn täglich warme Frühsommernächte mit arktischer Kaltluft wechseln, können Bezug und Kissen bleiben, wo sie sind.

20.04.16

Cotonea ist erster gläserner Textilproduzent

Kein Textilhersteller legt seine Produktionsbedingungen so umfangreich offen wie Cotonea auf seiner neuen Nachhaltigkeitsseite (www.cotonea.de/ueber-cotonea/nachhaltigkeit). Neben der Energiebilanz, den klimarelevanten Emissionen und den Arbeitsbedingungen in der Produktion findet man dort auch die Namen der Zulieferer. Das ist ein absolutes Novum in der Branche - und es wird zur Nachahmung empfohlen.

29.03.16

Aralsee: Auslöser der Umweltkatastrophe war Gigantomanie - nicht der Baumwollanbau

Eine unter Josef Stalin von den Sowjets begonnene gigantische Expansion der Baumwollindustrie führte zum fast vollständigen Austrocknen des einst riesigen Aralsees an der Grenze zwischen Kasachstan und Usbekistan. Natürliche Niederschläge und die verbleibenden Zuflussmengen aus Amu-Darja und Syr-Darja konnten die zur Bewässerung der Baumwoll- und Reisfelder entnommenen Wassermengen nicht ausgleichen. Heute ist der See auf 10 Prozent seiner ursprünglichen Größe geschrumpft, und jeder denkt, der Baumwollanbau sei verantwortlich für diese Umweltkatastrophe. Richtig ist: Die Gigantomanie einer Diktatur und Schlampereien beim Bau der Kanäle haben sie ausgelöst. Den Imageschaden aber hat wieder die Baumwolle.

23.03.16

Es gibt ein Problem und Sie können helfen!

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher, wenn Sie unsere Internetseiten genauer studieren, dann werden Sie feststellen, dass wir unsere Textilien in allen Produktionsstufen nach sehr hohen ökologischen Vorgaben und unter fairen Bedingungen herstellen. Wir unterscheiden uns deshalb sehr deutlich von vielen auch Ihnen bekannten Textilunternehmen.

21.03.16

Imageschaden durch selektive Berichterstattung über Baumwolle

Die Nachteile des großartigen Naturproduktes Baumwolle stehen wieder einmal im Fokus der Berichterstattung. Aus Anlass der Internationalen Baumwolltagung, die Mitte März 2016 in Bremen stattfand, fragte eine Nachrichtenagentur: „100 Prozent Baumwolle - Qualitätssiegel oder Boykottgrund?“ Und eine Lokalzeitung schrieb: „2700 Liter Wasser für ein T-Shirt. Klamotten werden zum Umweltproblem.“ Diese Schlagzeilen ignorieren, vermutlich unbewusst, die Entwicklungen der letzten Jahre und lassen die Baumwoll-Aufzucht unter normalen Bedingungen außer acht.

03.03.16

Krebserregendes Glyphosat vor der Neuzulassung

Am 25.2.2016 beschloss der Bundestag in namentlicher Abstimmung, das Pflanzengift Glyphosat in der EU neu zuzulassen. Im März 2015 hatte die auf Krebsforschung spezialisierte Agentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Die EU-Kommission wird am 7. und 8. März über den Antrag von Monsanto auf Zulassungsverlängerung um weitere 15 Jahre abstimmen.

25.02.16

Kleine Textil-Hersteller fallen bei Rankings durchs Raster

Cotonea ist bezüglich Absatz, Umsatz und Marktmacht ein kleiner „Player“ unter den Textil-Herstellern, in puncto Ökologie, Fairness und Qualität/Langlebigkeit aber einer der konsequentesten. Wann immer wir aber versuchen, die Ergebnisse unseres nachhaltigen Handelns in Rankings oder Bewertungen abzubilden, fallen wir durch das vorgegebene Raster. Trotzdem bemühen wir uns weiter um ein gegenseitiges Verstehen - und hoffen auf eine Erweiterung der Bewertungskriterien.

15.02.16

Auf Entdeckungsreise für seine Kunden: »Frau Wolle's Naturhaus« in Traunstein

Schon immer hat das Naturhaus Traunstein auf die Wünsche seiner Kunden reagiert, sein Sortiment erweitert und die Verkaufsfläche vergrößert. Das hatte sechs Umzüge innerhalb von 16 Jahren zur Folge, aber jetzt scheint es seinen Platz gefunden zu haben: Vor fast vier Jahren siedelte es sich mit einer Fläche von 350 qm in der Wasserburger Straße in Traunstein an und ist an diesem Ort wohl heimisch geworden. Oder nicht?

20.01.16

Natur für Babys Haut

Die Haut eines Babys ist dünner als die eines Erwachsenen. Die Dicke der Hornschicht beträgt sogar nur zwei Drittel, dabei ist sie die äußere Hülle, die vor Keimen und schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Alles, was direkt mit der Haut oder Schleimhaut Ihres Babys in Kontakt kommt, sollte deshalb ohne den Einsatz schädlicher Substanzen hergestellt worden sein, Bettwäsche und Windeln darüber hinaus aus atmungsaktivem Naturmaterial bestehen.

29.12.15

GIZ unterstützt Werbung für Bio-Landbau in Uganda

Die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) fördert die Schulung von insgesamt 12.500 Bauern im Bio-Landbauprojekt der Gulu Agricultural Development Company (GADC), Uganda. Knapp sieben Prozent der Fördersumme von 180.000 Euro investiert die GIZ in Werbung für den biologischen Landbau und setzt damit ein Zeichen für Nachhaltigkeit in der Region Gulu. Dort, und in den angrenzenden Regionen, ernährt das Projekt inzwischen viele zehntausend Menschen.

18.12.15

Kompetenzzentrum für Europas Baumwolle liegt in Bremen

Fast die gesamte Baumwolle, die aus der ganzen Welt nach Europa kommt, wird über den Hafen von Bremen importiert. Hier hat deshalb auch die Bremer Baumwollbörse ihren Sitz. Sie prüft die Qualität der Rohbaumwolle und legt in Abstimmung mit den Baumwollhändlern die Index-Preise sowohl für einzelne Provenienzen als auch für einen Gesamtmarktindex für den europäischen Markt fest. Gehandelt wird an dieser Börse schon lange nicht mehr.

07.12.15

Cotonea T-Shirts sparen 5900 Kilometer

Bevor ein T-Shirt im Ladenregal liegt, hat es, einschließlich seiner Rohstoffe, Tausende Kilometer zurückgelegt. Das ist bei einem fairen Bio-T-Shirt nicht anders als bei einem konventionell produzierten. Aber der Unterschied zwischen einem T-Shirt von Cotonea und beispielsweise einem von Wal Mart ist gewaltig: Es sind 5900 Kilometer und 14,2 Tonnen CO2 weniger.

25.11.15

Schlafstatt - Oase für gesunden Schlaf

Nur 120 qm Verkaufsfläche hat die „Schlafstatt“ in Stuttgart-Feuerbach. Aber konsequente Konzentration und eine klare, harmonische Gliederung machen diesen kleinen Laden zu einem Kompetenzzentrum für gesunden Schlaf, zu einer Wohlfühl-Oase - und zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell. Dafür gibt es handfeste Gründe.

03.11.15

Cotoneas Bio-Siegel

Ein Label, das unserem Qualitätsanspruch genügt, gibt es bisher nicht. Das Zertifikat, das den höchsten Standard garantiert, ist das IVN BEST-Label. Es wird vom internationalen Verband Naturtextil vergeben. Dieses Label steht für Naturtextilien aus ökologischem Anbau, faire Produktionsbedingungen, und es erlaubt nur 5 % synthetische Fasern bei den so genannten „Zutaten“ (Bündchen, Spitzen usw.) Cotonea-Produkte sind IVN BEST zertifiziert. Cotonea aber bietet mehr als den höchsten Standard!

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