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Cotonea setzt auf ehrliche Bio-Baumwolle
17.08.17

Cotonea setzt auf ehrliche Bio-Baumwolle

GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle enthält genmanipulierte Organismen (GVO). Die Richtlinien verbieten das, aber der GOTS geht den Vorwürfen nicht nach sondern zweifelt am Testverfahren.

31.07.17

Das Cotonea Werte-Symbol für Fairness

Unser Werte-Symbol für soziale Verantwortung zeigt Händlern und Endkunden: Cotonea zahlt faire Preise und Löhne, bietet faire Arbeitsbedingungen und allen eine faire Beteiligung. Aber unser Verständnis von Fairness geht weiter.

Edel-Linon-Bettwäsche Chambray schimmert wie ungeschliffener Edelstein
28.07.17

Frische für heiße Sommernächte: kühle Bettwäsche und leichte Zudecken

Ist der Sommer nicht die schönste Jahreszeit? Leichte Kleidung statt dicker Klamotten, helle, fröhliche Farben statt Grau und Schwarz. Kühle, glatte Baumwollstoffe lassen Licht und Luft an unseren Körper. Aber leider: In der Nacht schwitzen wir oft, schlafen deshalb unruhig und sind am Morgen nicht erholt. Dann ist es höchste Zeit für Luft und hellere Farben auch im Bett – mit sommerlichen Materialien und schönen Dessins.

Höschenwindel „Kritzelkreise“ aus naturbelassener Bio-Bamwolle – keine Kunststoffe, Duftstoffe und Müllberge
26.06.17

Das Comeback der Stoffwindel

Vor 30 Jahren lag sie schon einmal voll im Trend: die Stoffwindel. Frauen, die in den 1980er Jahren ein Baby bekamen, griffen aus Überzeugung zur atmungsaktiven Mullwindel aus naturbelassener Baumwolle – ohne Kunststoffe, Duftstoffe und Müllberge. Damals steckte die ökologische Landwirtschaft noch in den Kinderschuhen, Bio-Baumwolle existierte nicht. In der Zwischenzeit ist viel passiert, und seit Anfang des Jahres steigt auch die Nachfrage nach Mullwindeln wieder – aus gutem Grund.

23.06.17

Cotonea: haltbar, langlebig, dauerhaft

Wie ist das für Kunden, wenn sie nicht alle drei Monate eine neue Kollektion präsentiert bekommen? Wenn sie stattdessen über einen langen Zeitraum dasselbe Dessin kaufen können? Freuen sie sich, wenn dasselbe Dessin noch lange nach ihrem Einkauf lieferbar ist, oder sie ihre gekaufte Auswahl auch nach drei, vier Jahren noch um passende Artikel ergänzen können?

„Weniger ist mehr“ – langlebige Textilien, sorgfältig ausgewählt statt Fast Fashion
12.06.17

Modelabels werben für Klamotten-Recycling. Was für ein Unfug!

Baumwolle ist mit Abstand die am häufigsten verwendete Naturfaser. Das hat Gründe, denn sie hat unzählige Vorteile: Die Faser ist hautfreundlich, pflegeleicht, strapazierfähig, reißfest und widerstandsfähig; sie kann große Mengen Schweiß aufnehmen und lässt sich durch heißes Waschen problemlos reinigen. Selbst hohe Waschtemperaturen machen ihr nichts aus. Die Pflanze ist sehr genügsam, trotzdem kann sie nicht unendlich und erst recht nicht überall angebaut werden. Die Nachfrage ist längst größer als das Angebot, weshalb verstärkt synthetische Fasern (gewonnen aus der nicht erneuerbaren Ressource Erdöl) eingesetzt werden, die – wie inzwischen jeder weiß – die Meere verseuchen.

24.05.17

Weniger Klamotten = weniger Altkleider = bessere Welt

Weniger Konsum ist gut für die Welt, aber leider nicht gut für die Gesellschafter multinationaler Konzerne. Die wollen Gewinne sehen, irrational steigende Gewinne. Deshalb fordert uns die Werbung immer penetranter auf, uns glücklich zu shoppen. Machen wir mit, fühlen wir uns jung, urban, mainstreamig - irgendwie gut für den Moment. Aber der Ex- und Hop-Klamotten-Konsum geht zulasten der Arbeiterinnen und Arbeiter in Asien und verbraucht enorme Ressourcen an Rohstoffen und Energie. Und die knapp eine Million Altkleider, die nämlich vorwiegend nicht recycelt sondern nach Afrika (und Osteuropa) verkauft werden, schaden auch mehr als sie nützen. Vermutlich würden sich weniger Menschen aus Afrika auf den Weg nach Europa machen, wenn wir aus der Fast Fashion, so wie sie jetzt ist, aussteigen würden.

08.05.17

Vom Besten das Feinste: Roland Stelzer ordert Bio-Supima-Baumwolle in Arizona

Unter den besten extra langstapeligen (ELS) Baumwoll-Sorten der Welt gilt sie als Premiummarke: Supima, eine Pima-Baumwolle, die nur im heißen Wüstenklima Arizonas, New Mexicos, Texas und Kaliforniens gedeiht. Cotonea-Geschäftsführer Roland Stelzer schätzt die weltweit biologisch angebaute Menge auf nicht mehr als 500 Kilogramm! Ein Drittel, nämlich knapp 200 Kilogramm, hat er jetzt direkt bei einem Farmer in Arizona für Cotonea geordert. Ab 2018 gibt es die ersten Produkte aus dieser Lieferung: seidig, glatt und strapazierfähig - Luxus pur!

02.05.17

Gesundheitlich unbedenkliche Bettwäsche - Geht das?

Ja, das geht. Und zwar deshalb, weil weder unsere Baumwoll-Bauern noch einer unserer Zulieferer schädliche oder gar gesundheitsgefährdende Substanzen verwendet. Cotonea produziert nach IVN BEST. Die Einhaltung der Kriterien zur Erfüllung dieses weltweit höchsten Standards für Naturtextilien wird sehr genau kontrolliert. Diese Kontrolle ist das Eine. Unser eigener Anspruch das Andere. „Gesunde Baumwolle“ ist uns ein ureigenes Anliegen - für den gesunden Schlaf unserer Kunden.

20.04.17

Chambray, die neue Bettwäsche von Cotonea, ist ein Traum für Puristen

Edel schimmernd und gleichzeitig griffig und glatt - Chambray, die neue Bettwäsche-Kollektion von Cotonea, präsentiert sich in unterschiedlichsten Schattierungen: Die Färbung „in sich“ verleiht dieser luftig-leichten Bettwäsche ihren besonderen Charakter. Kettfäden in Anthrazit mit farbigen Schussfäden lassen das leinwandbindige Baumwollgewebe wie gefrostetes Eis erscheinen und machen diese Bettwäsche zu einem Frühlingstraum für Puristen.

Geschäftsführer Roland Stelzer bei einem Besuch im Cotonea-Projekt Uganda
07.04.17

Bio-Baumwolle: Ist die Nachfrage größer als das Angebot zahlt sich Treue aus

Beziehung beruht auf Verlässlichkeit - und selbstverständlich auch die Beziehungen mit Geschäftspartnern. Auf sie vertrauen unsere Projektpartner in Uganda und Kirgistan, seit sie vor mehr als zehn Jahren begonnen haben, für uns Bio-Baumwolle anzubauen. Durch eine gewachsene Partnerschaft konnten sich diese Regionen außerdem in ihrer Gesamtheit positiv entwickeln; die Menschen vor Ort haben so heute eine sichere Lebensgrundlage. Vertrauen aber beruht auf Gegenseitigkeit: So können wir uns umgekehrt darauf verlassen, dass unsere Partner ihre Lieferzusagen einhalten - auch bei steigender Nachfrage nach Bio-Baumwolle bei gleichzeitig stagnierendem weltweiten Angebot - und dass sie sogar die Liefermenge entsprechend unserer Nachfrage erhöhen. Treue zahlt sich eben aus.

06.03.17

Uganda entscheidet sich gegen Gentechnik

Lange stand Ugandas Regierung unter großem Druck der Agrar-Industrie und der Gates Stiftung, genmanipulierte Baumwolle und Bananen zu genehmigen. Obwohl schon seit 2014 nationale Nicht-Regierungsorganisationen Widerstand organisierten und selbst Präsident Museveni diese Technik ablehnte, sah es bis vor kurzem so aus, als würde das ugandische Parlament dem Druck nachgeben und in großem Stil dem Anbau von Bt-Baumwolle zustimmen. Aber jetzt erfuhren wir vom Leiter unseres ugandischen Bio-Baumwollprojekts, Bruce Robertson von der GADC, dass dieses Vorhaben vom Tisch ist.

03.02.17

Bio-Baumwolle für pfiffige Schürzen oder gar Bleistifte

Einige unserer „BtoB“-Kunden machen aus unserer Bio-Baumwolle so ungewöhnliche und gleichzeitig erfolgreiche Dinge, dass wir es wert finden, darüber zu berichten. Nicht nur die Produkte selbst treffen scheinbar einen Nerv, sondern auch die Konsequenz der nachhaltigen und fairen Herstellung. Darauf haben die Unternehmen erfolgreich ihre Marke aufgebaut, und sie sind längst zu echten Partnern geworden: Kaya & Kato mit seinen Style at Work-Schürzen und Manaomea mit Bleistiften.

02.02.17

Cotonea erfüllt erneut höchste ökologische Ansprüche

Auch 2016 bescheinigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber „dem Naturtextil-Spezialisten Cotonea, das maximal umsetzbare Niveau an Textilökologie zu erreichen“. Das ist festgeschrieben in den Richtlinien des IVN (Internationaler Verband Naturtextil) „BEST“. Als einzige Hersteller erreichen es Cotonea und Hess Natur.

17.01.17

Mikroplastik in den Weltmeeren: Wann kippt das Ökosystem?

Wieder führt uns ein Film (www.plasticoceans.org/film) vor Augen, wie dramatisch inzwischen die Verschmutzung der Meere durch Mikroplastik ist: Plastikmüll wird zu kleinsten Partikeln zerrieben, gelangt über die Meerestiere, in deren Fettgewebe sich die Giftstoffe anlagern, in die Nahrungskette und so in den menschlichen Organismus. Wir wissen nicht, wann das Ökosystem Meer kippt, aber sicher ist, es wird passieren, wenn wir weitermachen wie bisher.

09.01.17

Ein Cotonea-Wert: Für Allergiker geeignet

Immer wieder bestätigen Ökotest oder Greenpeace unserer Bio-Baumwolle, dass sie keine Rückstände gesundheitsschädlicher Substanzen enthält. Wir finden das logisch, denn nirgends in unserer gesamten Herstellungskette werden diese Stoffe eingesetzt. Das wird streng kontrolliert, denn wir wollen, dass auch Allergiker Cotonea vertrauen können.

22.12.16

Entwicklungspartnerschaften nützen allen - Migrationspartnerschaften vor allem uns Europäern

Jetzt hat die EU-Kommission eine Strategie ersonnen, um mithilfe von Migrationspartnerschaften Flüchtlinge von Europa fernzuhalten. Dafür sollen die Regierungen einiger afrikanischer und arabischer Länder Finanzhilfen bekommen, die bisher in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit geflossen sind. Wenn Menschen in ihrer Heimat bleiben können und nicht ihr soziales Umfeld verlassen müssen, ist das gut für alle. Aber dafür müssen sie in ihrem Land eine Lebensgrundlage haben! In sie muss investiert werden - anstatt Gelder an Eliten zu zahlen. Cotonea schafft zusammen mit Partnern der Entwicklungszusammenarbeit seit 2006 in Kirgistan und seit 2009 in Uganda mit seinen Bio-Baumwollprojekten langfristige Perspektiven für die Menschen vor Ort.

02.12.16

honesTshirt

Warum das Ganze? Hannes Jaenicke unterstützt seit einigen Jahren das Regenwaldprojekt auf Borneo, um den dort lebenden Orang-Utans den Lebensraum zu bewahren. Pro T-Shirt fließen 4 Euro an den Verein, der das Projekt betreut. Das T-Shirt erinnert ständig daran, dass etwas getan werden muss. Gleichzeitig ist es ein dauerhafter Hinweis, beim Kauf von Textilien auf sozialverträgliche und ökologisch sinnvolle Produktionsmethoden zu achten, denn es ist machbar.

21.10.16

Migration verhindern - Kleidung bewusst kaufen

80 Milliarden Kleidungsstücke werden laut Greenpeace jedes Jahr produziert. Jeder der 1,2 Mrd. Bewohner eines wohlhabenden Industrielandes verbraucht demnach jährlich 67 Teile, das sind fast sechs Teile pro Monat! Auch wenn dieser Vergleich etwas hinkt, weil selbstverständlich auch die Menschen in Entwicklungsländern Kleidung kaufen, sind diese Mengen schwindelerregend.

29.09.16

Warum Bio nicht gleich Bio und Cotonea anders ist

Ein Jeanskleid aus Bio-Baumwolle für 15 Euro, ein Oberhemd für 19, ein T-Shirt für 5 Euro! Ist das nicht prima? Etwas für die Umwelt getan und trotzdem billig. Wer nachdenkt, fragt irgendwann: „Kann das sein?“ Kann schon, bei Schmalspur-Bio. Da kommt die Baumwolle aus ökologischem Anbau, aber sonst ist nichts „Bio“, und die Bauern bekommen nur einen sehr geringen Aufschlag für ihre biologische Wirtschaftsweise. „Fair“ ist erst recht nichts. Das ist bei diesen Preisen auch nicht möglich.

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